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Freitag, 17. Februar 2012, 20.00 Uhr c. t. | ||
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Ort: Charité Campus Benjamin Franklin ZKM (Zahnklinik Süd), Hörsaal III Aßmannshauserstr. 4-6 14197 Berlin 2 Fortbildungspunkte Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Nichtmitglieder der Gesellschaft für Kieferorthopädie EUR 20,00. CAD/CAM-Anwendungen in der Kieferorthopädie CAD/CAM-Verfahren haben mit weiterentwickelten dreidimensionalen Bildgebungsverfahren und Robotik, leistungsfähiger Computer- sowie Netzwerktechnik auch die Kieferorthopädie erreicht. Virtuelle Modelle, erzeugt durch Scans von Gipsmodellen oder Abformungen, durch intraorale optische Scans oder errechnet aus DVT-Daten, ermöglichen es bei deutlich geringerem Aufwand als herkömmliche Verfahren, Behandlungen vorab zu simulieren und verschiedene Behandlungsstrategien darzustellen. Eine detaillierte Behandlungsplanung wird so möglich. Durch Biegeroboter, Stereolithographie oder 3-D-Printing können individualisierte kieferorthopädische Apparaturen hergestellt werden, um die am Rechner geplanten Zahnbewegungen am Patienten umzusetzen. Mit so hergestellten individualisierten Apparaturen – Schienen, linguale oder labiale Multibracketsysteme – sollen hochwertige Ergebnisse reproduzierbar und möglichst schnell erreicht werden. Der Vortrag stellt den Stand der Technik und aktuelle Systeme vor und geht der Frage nach, welche Effekte bisher tatsächlich nachgewiesen werden konnten. |
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| Dr. Ralf Müller-Hartwich | |||
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1998
Staatsexamen
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